„Das Leben auf dem Land“ oder „Wenn es dem Land gut geht, geht es auch der Stadt gut“

Bayern ist nicht nur München und Nürnberg. Bayern ist ein Bundesland, welches durch wunderschönen und erhaltenswerten ländlichen Raum geprägt wird.

Dadurch haben wir mit zwei völlig unterschiedlichen Phänomenen zu kämpfen: Zum einen haben wir in unseren Großstädten einen erheblichen Mangel an bezahlbaren Wohnraum, zum anderen können wir ein stetiges Dorfkernsterben, wenn nicht sogar ein Aussterben der kleinen Kommunen, beobachten.

Beiden Phänomenen müssen wir Rechnung tragen. Und dass mit unterschiedlichen Konzepten. Ein erster Schritt, um beiden Problemen Rechnung zu tragen, ist, dass der Freistaat Bayern endlich anfängt, den Menschen auf dem Land eine Zukunft zu bieten.

Menschen können und wollen nur auf dem Land bleiben, wenn sie dort auch das geboten bekommen, was sie brauchen. Natürlich ist das zu aller erst einmal die Möglichkeit zu arbeiten.

Um Menschen aber Arbeitsplätze anbieten zu können, brauchen wir eine ländliche Infrastruktur, die den Namen auch verdient. Unternehmen jeder Art werden sich nur im ländlichen Raum ansiedeln, wenn der Standort gewinnbringend ist.

Aber was heißt das, eine Infrastruktur, die ihren Namen verdient? Und wie kann das Bundesland dabei helfen?

Zu dieser Infrastruktur gehören nicht nur das Straßennetz, der Autobahnanschluss, das Schienennetz und ein landesweiter Breitband Ausbau für ein schnelles und sicheres Internet.

Mindestens genauso notwendig sind wohnortnahe Kindertagesstätten, Schulen, Freizeitmöglichkeiten und eine gute Gesundheitsversorgung. Ebenso unerlässlich ist ein gut funktionierender öffentlicher Nahverkehr.

Mit anderen Worten, die „Work-Life-Balance“ muss stimmen.

Erst wenn das alles funktioniert, haben wie die Möglichkeit die Landflucht und das damit verbundene Dorfsterben zu verhindern.

Gerade im ländlichen Bereichen in Bayern, in denen die rechtspopulistische AfD überdurchschnittlich abgeschnitten hat, ist die Angst der Bevölkerung besonders groß, vergessen zu werden. Und diese Angst der Menschen ist durchaus berechtigt. In den letzten Jahrzehnten, haben die Großstädte wirtschaftlich floriert und Bayern bundesweit ganz nach vorne gebracht, allerdings ist dieser Wohlstand nur sehr bedingt in dem ländlichen Raum angekommen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Freistaat den Kommunen auf dem Land hilft, auf eigenen Beinen stehen zu können. Hier kann man beispielsweise über eine Stabilisierungshilfe nachdenken, deren Höhe daran gekoppelt ist, welche Maßnahmen die Kommunen zur Eigenständigkeit ergreifen. Wenn es dem Land gut geht, geht es auch der


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